| Oskar Burkert zu Besuch bei der Firma Heckmann |
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Geschäftsführer Herr Karnheim rechts sowie Ausbilder und Auszubildende stellten dem Hammer Landtagsabgeordneten das Kooperationsmodell der Fa. Heckmann,
Albert-Schweitzer-Schule und Ausbildungszentrum der Bauindustrie vor.
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| Kultur im Mittelpunkt - Prof. Dr. Sternberg diskutierte mit Hammer Künstlern |
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Auf Einladung des Hammer Landtagsabgeordneten Oskar Burkert diskutierte der Kulturpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Prof. Dr. Sternberg aus
Münster mit Hammer Künstlern und Kulturschaffenden im Maxipark Hamm. Treffpunkt war das Atelier des Hammer Künstlerbundes. Hier führte die Vorsitzende
des Hammer Künstlerbundes Heide Drever die Gäste zunächst durch die Ausstellung "Kunst Kaue".

In der anschließenden Gesprächsrunde streifte der Gast aus Münster die Arbeitsfelder der CDU-geführten Landesregierung der vergangenen fünf Jahre.
Dabei hob er hervor, dass sich die neue Landesregierung vor fünf Jahren in einer Art Notprogramm zunächst um die Rettung der vier Landestheater habe
kümmern müssen, weil diese vor dem drohenden Bankrott gestanden hätten. In einem zweiten Schritt seien die Büchereien besser ausgestattet worden.
Insgesamt sei der Kulturetat in den vergangenen fünf Jahren in NRW verdoppelt worden, sagte der CDU-Kulturexperte. Dies sei möglich gewesen,
weil sich der Ministerpräsident Jürgen Rüttgers persönlich für die Kultur stark gemacht habe. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern Steinbrück und
Clement wisse Rüttgers um die enorme Bedeutung, die Kultur für den Zusammenhalt und die Entwicklung einer Gesellschaft habe. So sei u. a. das
Projekt "Jedem Kind ein Instrument" auf den Weg gebracht worden, das Sternberg als den größten Feldversuch bezeichnet, den es je in der Kulturlandschaft
der Bundesrepublik Deutschland gegeben habe und das längst Vorbild für die anderen Bundesländer sei. Sternberg: "JeKi ist das wichtigste, größte und
nachhaltigste Projekt, das im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres 2010 gestartet worden ist." Sternberg sprach sich dafür aus, dass grundsätzlich in
allen Grundschulen wieder mehr gesungen und musiziert werde. Lehrer und Lehrerinnen sollten im Rahmen ihres Studiums künftig wieder dafür ausgebildet werden.
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Jürgen Rüttgers besucht den Hammer Süden Große Anteilnahme der Hammer Bevölkerung Lob für die Lebenshilfe |
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Noch gar nicht frühlingshaft waren die Temperaturen, als Ministerpräsident
Jürgen Rüttgers auf Einladung des Hammer Landtagsabgeordneten Oskar Burkert zu seinem Stadtteilspaziergang im Hammer Süden eintraf. So hatten die Journalisten das
Angebot von Wilhelm Mohs gern angenommen, in der beheizten Ausstellungshalle auf den CDU-Landesvorsitzenden zu warten, der pünktlich in der Klutestraße eintraf.
Beim Rundgang durch die Fertigungshalle konnte Wilhelm Mohs erklären, dass es in der Branche wieder aufwärts ging. Die Auftragslage habe sich nach der dramatischen
Wirtschaftskrise deutlich verbessert.

Nächstes Ziel des einstündigen Programms war die Lebenshilfe Hamm. Am Gallberger Weg wurde der Ministerpräsident vom Vorstand der Lebenshilfe und Mandatsträgern
der CDU in Empfang genommen. Kurze Gespräche mit Mitarbeitern der Lebenshilfe und der Eintrag ins Gästebuch - und schon wurde der Spaziergang Richtung Tierpark
fortgesetzt. Denn hier warteten kleine und große Gäste auf den Landesvater, die ihm einen freundlichen Empfang bereiteten. Hände schütteln, Autogramme schreiben,
für Erinnerungsfotos Aufstellung nehmen, Journalistenfragen beantworten, nur langsam kam der auf gut 200 Menschen angewachsene Tross Richtung Tierparkeingang voran.

Unterbrochen wurde der Rundgang durch den Tierpark am Tierparkcafé. Hier nutzte Hamms Landtagsabgeordneter Oskar Burkert die Gelegenheit, sich bei Rüttgers für die
Unterstützung des Landes bei den Projekten wie Heinrich-von-Kleist-Forum, Hochschule Hamm-Lippstadt und wichtigen Straßenbauprojekten zu bedanken. "Auf Hamm können
Sie sich verlassen" sagte Burkert dem CDU-Spitzenkandidaten zur Landtagswahl volle Unterstützung zu. Jürgen Rüttgers zeigte sich in seiner kurzen Ansprache beeindruckt
von der integrativen Arbeit im Tierpark. "Mir ist es an dieser Stelle vor allem wichtig, den Mitarbeitern der Lebenshilfe für ihre Arbeit und ihren Einsatz ein großes
Kompliment auszusprechen" Der Tierpark Hamm habe Vorbildcharakter für andere Einrichtungen. Er sei ein Beispiel dafür, dass in Nordrhein-Westfalen niemand
zurückgelassen werde. Am Ende gab es vom Ministerpräsidenten ein Eis für die kleinen Gäste, die sich trotz der frischen Temperaturen nicht lange bitten ließen.
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| CDU-Generalsekretär besucht Redaktion |
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CDU-Generalsekretär Andreas Krautscheid hat am 23.04.2010 die
Lippewelle-Redaktion besucht und sich bei einer außerordentlichen Sitzung der Veranstaltergemeinschaft zur Lokalradio-Situation in NRW geäußert.

(Mit freundlicher Genhmigung von Radio Lippewelle Hamm)
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| Der Kümmerer kümmert sich! |
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Oskar "Der Kümmerer" so stehts auf den Wahlkampf-Plakaten der CDU überall in unserer Stadt.
Und Sie erinnern sich vielleicht: LW-Reporter André Joosten hat neulich den Kümmerer gesucht. Oskar Burkert von der Hammer CDU sollte sich also
um den Garten von André kümmern. Und das Unglaubliche ist: er hat das auch gemacht.
» » Sehen Sie selbst:
(Mit freundlicher Genhmigung von André Joosten, Radio Lippewelle Hamm)
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Junge CDA lässt Garten aufblühen
Junge CDA und Oskar Burkert kümmern sich um Garten für Demenzkranke |
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Am Freitag, den 23.04.2010, übernahm die Junge CDA zusammen mit Oskar Burkert MdL die Pflege einer Gartenparzelle der Wohngruppe für Demenzkranke
in der Hausgemeinschaft Sonnenblick.

Für Oskar Burkert MdL, Sozialexperte der CDU-Landtagsfraktion im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales, war es eine Selbstverständlichkeit,
seine Mithilfe bei dieser Aktion der Jungen CDA zuzusagen. "Schon seit Jahren setze ich mich für die älteren Menschen in unserer Gesellschaft ein.
Daher freut es mich ganz besonders, dass die Junge CDA sich bereit erklärt hat, den Garten der Wohngruppe für Demenzkranke wieder in Schuss zu halten
und zu verschönern. Ich kann diese Aktion nur voll und ganz unterstützen."
"Statt vieler Worte wollen wir mit diesem praktischen Engagement selbst Einblicke in die Lebensumstände von älteren Menschen gewinnen", erläutert
Benjamin Zumbrock die Beweggründe. "Wir als junge Generation müssen uns mit den wachsenden Herausforderungen einer immer älter werdenden Bevölkerung
auseinandersetzten. Praktische Hilfe und die persönliche Begegnung zwischen Jung und Alt ist da ein wichtiger Baustein."
Über eine Million Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Allein in Nordrhein Westfalen sind etwa 300.000 davon betroffen. "Leider ist Demenz
häufig genug gesellschaftlich immer noch eher ein Tabuthema. Wir möchten auch Angehörige und Freunde von Demenzkranken darauf aufmerksam machen,
dass es in Hamm Hilfsangebote gibt," so Zumbrock, der Chef der Jungen CDA Hamm, weiter.
Mit der Übernahme der Pflege des Garten wollen die jungen Aktiven CDA`ler dieses Thema aber nicht nur der Öffentlichkeit näher bringen, sondern
vor allem auch den Bewohnern der Hausgemeinschaft Sonnenblick eine kleine Freude bereiten. "Sie werden unsere Arbeit emotional begleiten und sollen
anschließend an sonnigen Sommertagen bei einer Tasse Kaffee oder Tee von der Terrasse aus ihren kleinen Garten genießen können!"
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Aus dem Landtag in die Werkstatt:
Abgeordneter Oskar Burkert im BBZ der neuen Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe! |
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Schweißen kann er immer noch: der CDU-Landtagsabgeordnete Oskar Burkert aus Hamm fühlte sich bei seinem Besuch im Berufsbildungszentrum
der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe in Soest beinahe heimisch. Als Maschinenbauingenieur mit abgeschlossener Schlosserlehre folgte er auf
einem Rundgang durch die 35 Werkstätten, die allein in Soest von den Handwerksinnungen aus den Kreisen Soest und Unna und aus der Stadt Hamm
getragen werden, den erläuternden Worten des Hauptgeschäfts-führers der neu fusionierten Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe, Werner Bastin (Bild unten, r.).

Einigkeit herrschte darüber, dass zur Berufsorientierung enger Kontakt zwischen Schulen und dem Handwerk nötig ist. Auch am Be-suchstag waren neben
Lehrlingen und Weiterbildungsteilnehmern viele Schülerinnen und Schüler wie Patrick Prinz (Bild unten, r.)

aus Soest in den Werkstät-ten zu finden. Werner Bastin
stellte Oskar Burkert die umfangreichen Be-ratungs- und Serviceleistungen sowie die Weiterbildungsangebote vor, die die Innungen seit Jahresbeginn
auch den Betrieben aus Hamm anbieten. Burkert, der im Landtag unter anderem im Arbeitskreis "Gesundheit und Soziales" tätig ist, zeigte sich interessiert
an den verschiedenen Werkstät-ten und der Technik, die in allen Gewerken (im Bild 2: Kfz-Werkstatt) im-mer mehr Raum gewinnt.
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Jürgen Rüttgers kommt nach Hamm
Am Mittwoch Stadtteilspaziergang im Hammer Süden Freier Eintritt für Erwachsene und Kinder in den Tierpark |
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Jürgen Rüttgers und Oskar Burkert laden die Hammer Bürgerinnen und Bürger für Mittwoch, 21. April 2010, 16.00 Uhr in den
Tierpark Hamm ein. Anlass ist der Stadtteilspaziergang, den Jürgen Rüttgers an diesem Tag im Hammer Süden unternimmt. „Ich komme
immer wieder gerne nach Hamm.“ Das sagte Ministerpräsident Jürgen Rüttgers bei seinem letzten Besuch, als er das Heinrich-von-Kleist-Forum
eröffnete. Der Hammer Landtagsabgeordnete Oskar Burkert nahm dies zum Anlass, Jürgen Rüttgers nun erneut nach Hamm einzuladen.
Bei seinem Besuch am kommenden Mittwoch wird der Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl am 9. Mai zunächst das mittelständische
Unternehmen Mohs GmbH in der Klutestraße aufsuchen. Anschließend wird er die Lebenshilfe Hamm besuchen und sich vor Ort über das vielfältige
Angebot des gemeinnützigen Vereins informieren. Dazu gehört auch ein Spaziergang durch den Hammer Tierpark, der als einziger Tierpark in
Nordrhein-Westfalen von einem Lebenshilfe e.V. geführt wird. Interessierte Bürgerinnen und Bürger und natürlich auch Kinder sind eingeladen,
wieder einmal den Tierpark zu besuchen und Jürgen Rüttgers beim Rundgang durch den Tierpark zu begleiten. Treffpunkt ist um 16.00 Uhr vor
dem Eingang. Wer Jürgen Rüttgers begleiten möchte hat natürlich freien Eintritt.
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| "Gesunde Ernährung durch frisches Obst - Start des Schulobstprogramms in Nordrhein-Westfalen" |
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"Eine gesunde Ernährung schon im Grundschulalter ist für unsere Kinder wichtig für eine gute Entwicklung. Nahrhaftes und vitaminreiches Obst ist ein wichtiger Bestandteil
eines ausgewogenen Frühstücks. Deshalb freut es mich sehr, dass die Erich-Kästner-Schule, die Lindenschule, die Gebrüder-Grimm-Schule, die Paul-Dohrmann-Schule und die
Michael-Ende-Schule für das Schulobstprogramm ausgewählt wurden." Dies erklärt der CDU-Landtagsabgeordnete Oskar Burkert aus dem Düsseldorfer Landtag anlässlich der
heutigen Vorstellung der am Programm teilnehmenden Grund- und Förderschulen in der Stadt Hamm durch Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers, Schulministerin Barbara
Sommer und Verbraucherminister Eckhard Uhlenberg.

In Nordrhein-Westfalen wurden 355 Grund- und Förderschulen ausgewählt. Insgesamt lagen Bewerbungen von 760 Grund- und Förderschulen vor. Aufgrund der begrenzten
Finanzmittel musste eine Auswahl getroffen werden, die nach einem fest definierten EDV-gestützten Auswahlsystem getroffen wurde. Vier Punkte dienten bei der Auswahl
als wichtigste Kriterien:
1. Flächendeckung: mindestens drei Schulen pro Kreis beziehungsweise kreisfreier Stadt
2. „Pädagogische Faktoren“: Pädagogische Begleitmaßnahmen, Verankerung im Schulprogramm, schulinterner Lehrplan, Zubereitung des Obstes oder Gemüses in der Schule
3. „Soziale Faktoren“: Besondere Bedarfslage der Schule, dokumentiert durch die Lage innerhalb des Fördergebietes „Soziale Stadt“ oder Teilnahme am Landesprogramm
„Kein Kind ohne Mahlzeit“ oder „Stadtumbau West“
4. Weiteres Engagement der Schulen sowie organisatorische und strukturelle Rahmenbedingungen: Benennung eines Ansprechpartners, Ganztagsangebote, Teilnahme am
Schulmilchprogramm, Elterninformation.
"Die Landesregierung hat mit der Umsetzung des Schulobstprogramms die Initiative der Koalitionsfraktionen im Landtag aufgegriffen und ein wichtiges Zeichen für die gesunde
Ernährung unserer Kinder in Nordrhein-Westfalen umgesetzt. Es ist uns gelungen, das Schulobstprogramm trotz Hindernissen im bevölkerungsreichsten Bundesland umzusetzen. In
anderen Bundesländern, wie zum Beispiel im rot-rot regierten Berlin wird es kein kostenloses Schulobst geben", erklärte Oskar Burkert.
Durch die pädagogische Begleitung des Schulobstprogramms soll sichergestellt werden, dass eine dauerhafte und erfolgreiche Umsetzung in den Schulen vor Ort gelingt. Es ist
vorgesehen, dass alle Kinder der teilnehmenden Schulen 100 Gramm Obst oder Gemüse pro Schultag bekommen. Dabei sollen Obst und Gemüse jedoch nicht nur einfach in den Schulen
angeliefert, sondern gemeinsam von Lehrern und Kindern mundgerecht zubereitet und in den Unterricht integriert werden. "Das EU-Schulobstprogramm ist ein weiterer Baustein für
eine hochwertige und ins Schulleben integrierte Schulverpflegung. Die von der Landesregierung bereits auf den Weg gebrachten Programme wie 'Kein Kind ohne Mahlzeit' oder das
Modellprojekt 'Schulmilch im Fokus' werden durch das Schulobstprogramm hervorragend ergänzt. Mit der täglichen Verteilung von kostenlosem Obst und Gemüse wird den Kindern in
Nordrhein-Westfalen bereits mit Beginn der Schulzeit ein gesundheitsförderliches Ernährungsverhalten nahe gebracht", erklärte Oskar Burkert.
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| "Besuch beim Jugendgemeinschaftswerk Hamm" |
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Möbel werden abgeholt und aufgearbeitet - gut erhaltene Kleidung, Gläser, Teller, Tassen Töpfe, Pfannen usw. werden vom Jugendgemeinschaftswerk Hamm gGmbH gesammelt.
Dabei finden arbeitslose Jugendliche und Erwachsene Arbeitsplätze, werden Schüler/-innen von Hammer Schulen gefördert und in Ausbildung vermittelt.
Oskar Burkert MdL besuchte die seit 30 Jahren in Hamm tätige Einrichtung.

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| "Frühlingsball der Schützenkönige aus dem Jahr 2009" |
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Das Königspaar des Schützenvereins 1835 Heessen, Sylvia Jörrißen und Franz Johannwiemann mit Annette und
Oskar Burkert und den Königsoffizieren beim Frühlingsball 2010. Annette und Oskar Burkert gehören zum Hofstaat.


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| "Besuch der Motorradmesse in Dortmund" |
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Auf Einladung des Vorstandsmitgliedes für Politikkontakte, H.Dieter Schnabel, besuchte Oskar Burkert MdL am 6 März 2010 die Motorradmesse in Dortmund.

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| "Gratulation für Malgorzata Miller" |
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An der Spitze einer Delegation des Reginenhauses Rhynern und des Berufsförderungswerkes Hamm wartete Oskar Burkert MdL auf Malgorzata Miller, um ihr zum
herausragenden Abschluss ihrer Altenpflegeausbildung zu gratulieren.

Frau Miller hat ihren
Abschluss 2009, als Kursälteste, im praktischen, im mündlichen sowie auch im theoretischen Teil jeweils mit "sehr gut" bestanden.
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| "Besuch im Familienzentrum St. Theresia Hamm- Heessen am 22.03.2010." |
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Oskar Burkert MdL informierte sich bei Leiterin Ulla Balzer und ihrem Team über den
Delfintest und die anschließende Sprachförderung. In dem Familienzentrum erhalten die Kinder 200 Stunden Sprachförderung.

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"Heinrich-von-Kleist-Forum übertrifft die Erwartungen"
Attraktives Bildungszentrum im Herzen der Stadt |
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Attraktives Bildungszentrum im Herzen der Stadt
Am Ende einer gelungenen Eröffnungsfeier durchschnitten Hamms Landtagsabgeordneter Oskar Burkert und Ministerpräsidet Jürgen Rüttgers das Rote Band am
Haupteingang des neuen Heinrich-von-Kleist-Forum. Unterstützt wurden Sie dabei vom Minister für Bauen und Verkehr Lutz Lienenkämper sowie Oberbürgermeister
Thomas Hunsteger-Petermann. Und zugleich strömten die ersten rund 100 interessierten Besucher in Hamms neue, zentral gelegene Bildungsstätte am Bahnhof,
um die neuen Räumlichkeiten für Volkshochschule, SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft sowie Stadtbibliothek in Augenschein und Besitz zu nehmen.
"Das Heinrich-von-Kleist-Forum ist von entscheidender Bedeutung für die weitere Entwicklung der Stadt Hamm". Mit diesen Worten hatte zuvor Ministerpräsident
Jürgen Rüttgers in seiner Ansprache den Hammensern zu ihrem gelungenen Gebäude gratuliert. Dabei erinnerte er an den Nordrhein-Westfalen-Tag, mit dem die Stadt
Hamm auch schon in 2009 Maßstäbe gesetzt habe.
Für Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann ist das Gebäude noch sehr viel schöner geworden, als er es selbst für möglich gehalten hatte, betonte das Hammer
Stadtoberhaupt in seiner Eröffnungsrede. "Wir alle dürfen stolz auf das neue Gebäude sein", sagte der OB und bedankte sich bei der Landesregierung, die mit ihrer
finanziellen Unterstützung in einem erheblichen Maß dazu beigetragen habe, dass aus einem Traum Wirklichkeit werden konnte.
Am Ende der Eröffnungsfeier spendete Superintendent Rüdiger Schuch den Segen für das neue Gebäude und für alle, die hier nun arbeiten, lehren und lernen.
Für die CDU wurde mit dem Heinrich-von-Kleist-Forum ein weiterer Meilenstein in Hamm gesetzt. Hamms Landtagsabgeordneter und CDU-Kreisvorsitzender Oskar Burkert
nutzte die Gelegenheit, dem Ministerpräsidenten noch einmal persönlich für die Unterstützung der Landesregierung zu danken. Burkert: "Viele Jahre ist Hamm stiefmütterlich
von Düsseldorf behandelt worden. Deshalb freut es uns besonders, dass sich die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der neuen Landesregierung nun einmal mehr auszahlt.
In diesem Zusammenhang erinnert der Landtagsabgeordnete Burkert an die Hammer Projekte "Öffentliche Hochschule" und "Im Westen was Neues", die nun ebenfalls mit
Unterstützung der Landesregierung verwirklicht werden.
Durchschnitten das rote Band und machten den Weg ins Heinrich-von-Kleist-Forum für die Bürgerinnen und Bürger frei: Minister für Bauen und Verkehr Lutz Lienenkämper,
Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, Hamms Landtagsabtgeordneter Oskar Burkert und Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann.
Beim Rundgang durch das Heinrich-vom-Kleist-Forum: Hamms Landtagsabgeordneter Oskar Burkert (Bildmitte) Minister Lutz Lienenkemper (links) und Oberbürgermeister
Thomas Hunsteger-Petermann (rechts) im Gespräch mit Vertretern der SRH Hochschule.
Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann, (2. v. l.), Minister Lutz Lienenkämper, (3. v. r.) und Hamms Landtagsabgeordneter Oskar Burkert (1. v. l.)
stellen sich für ein Erinnerungsfoto. In der Bildmitte mit dem vom Oberbürgermeister überreichten symbolischen Schlüssel: Hochschulleiter Prof. Dr. Ulrich Franke
Hamms Landtagsabgeordneter Oskar Burkert freut sich gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers über das neue Stadtbild prägende Heinrich-von-Kleist-Forum
Entspannte Gesichter vor der Eröffnungsfeier: Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann, Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, Hamms Landtagsabgeordneter
Oskar Burkert (v. l. n. r.)
Nutzten die Zeit zum Informationsaustausch: Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und Hamms Landtagsabgeordneter Oskar Burkert
Aufmerksam verfolgten die rund 400 geladenen Gäste die Ansprache von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers.
Hatten ihren Spaß an der launigen Rede des Oberbürgmeisters: Ministerpräsident Jürgen Rüttgers, Hamms Landtagsabgeordneter Oskar Burkert und der
Minister für Bauen und Verkehr Lutz Lienenkämper
Zwei, die sich verstehen: Minister Lutz Lienenkämper und Hamms Landtagsabgeordneter Oskar Burkert
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| "Besuch im Hammer Hafen" |
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Auf Einladung des Hammer Landtagsabgeordneten Oskar Burkert (2. v. r.) besuchte nun der Minister für Bauen und Verkehr, Lutz Lienenkämper, (1. v. r.)
erstmals den Hammer Hafen. Der Geschäftsführer der Stadtwerke Hamm, Walter Oppenheim (links) und Hafenmeister Friedrich Weege (2. v. l.) informierten
den Minister über die wirtschaftliche Bedeutung des zweitgrößten Kanalhafen Deutschlands als "Tor zum östlichen Ruhrgebiet". Rund 40 Firmen beschäftigen
hier 2000 Mitarbeiter. Mit der guten Nachricht, dass die durch die Wirtschaftskrise verursachte Talsohle mittlerweile durchschritten ist und die
Umschlagzahlen wieder in die Höhe gehen, beendete der Minister seinen Besuch mit einer Bootsfahrt.

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| "Besuch der Caritas-Werkstatt" |
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Oskar Burkert zu Besuch bei der Caritas-Werkstatt in Bockum-Hövel. Welche Möglichkeiten diese einrichtung bietet, sich auf den Beruf vorzubereiten, das wollte der Hammer Landtagsabgeordnete
von den Schülern und vom Ausbilder wissen.


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| "Besuch bei der Anne-Frank-Schule " |
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Am 12.02.2010 besuchte Oskar Burkert die Anne-Frank-Schule. Dort sprach er nicht nur mit dem Schulleiter Werner Averbeck, sondern auch mit Schülerinnen und Schülern der Schule.

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| "Tag der Kinderhospizarbeit" |
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Aktiv unterstützte der Landtagsabgeordnete Oskar Burkert am Tag der Kinderhospizarbeit (10.02.2010) die Sammelaktion im Alleecenter Hamm mit der Sammelbüchse.




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| "Freiherr-vom-Stein-Gymnasium besuchte Oskar Burkert MdL" |
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Am 04.02.2010 besuchte eine Klasse des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums aus Hamm ihren Abgeordneten Oskar Burkert im Landtag. Nach einem informativen Programm hatten sie
die Möglichkeit, mit Ihrem Abgeordneten zu diskutieren. Die Schüler hatten so viele Fragen - u. a. zu Hamm und zur Schulpolitik des Landes - dass die Stunde viel zu
schnell um war, und viele Fragen offen blieben. Daher hofft der Abgeordnete, dass die Schüler ihn einmal in ihre Schule einladen, damit er Gelegenheit bekommt,
die offenen Fragen zu beantworten.

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| "Präsidentin der Apothekenkammer NRW im Landtag" |
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Am Nachmittag des 04.02.2010 empfing Oskar Burkert Herr Thomas Müller von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe im Landtag. Sie sprachen mit weiteren CDU-Abgeordneten
über den Sachstand bei der Neuordnung der Notfallbezirke.

Im Bild zu sehen v. l. n. r.: Oskar Burkert MdL, Thomas Müller, Bernhard Tenhumberg MdL
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| "Präsidentin der Apothekenkammer NRW im Landtag" |
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Am Vormittag des 04.02.2010 kamen die Präsidentin der Apothekenkammer Westfalen-Lippe Frau Regina Overwiening und der Geschäftsführer Herr Dr. Andras Walter in den Landtag von Nordrhein-Westfalen
und sprachen mit Oskar Burkert über aktuelle Themen der Apotheker.

Im Bild zu sehen v. r. n. l.: Oskar Burkert, Britta Marquardt, Regina Overwienung, Dr. Andreas Walter
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| "Schülerpraktikum im Landtag von NRW" |
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Am 9. Mai ist die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, bei der die Bürgerinnen und Bürger sich für eine Partei entscheiden müssen. Aus diesem Grund nutzte Herr Mark Tennler vom
Landschulheim Schloss Heessen die Chance vom 25. Januar 2010 bis zum 5. Februar 2010 sein Praktikum bei Herrn Burkert im Abgeordnetenbüro im Landtag NRW zu absolvieren.

So bekam Herr Tennler einen Einblick in die Arbeit eines Landtagsabgeordneten.
Er nahm z.B. an der Fraktionssitzung, an den Ausschusssitzungen und an den Arbeitskreissitzungen der CDU teil.
Wenn das Praktikum vorbei ist, ist Herr Tennler absolut überzeugt, dass das Vorurteil, dass Abgeordnete nichts machen würden, nicht wahr ist.
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"Drei Tanzmariechen tanzen ein Medley"
Tanzmariechen aus Hamm beim Närrischen Landtag in NRW |
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Auf Initiative des Landtagsabgeordneten Oskar Burkert traten drei Tanzmariechen der Karnevalsgesellschaft Grün-Weiß Hamm 61 e. V. im Abendprogramm des Närrischen Landtags auf.
Schnell stellten sich die Tänzerinnen als ein Höhepunkt des Abends heraus und wurden gebeten, die einzige Zugabe des Abends zu tanzen.

Dabei waren die Solotänzerinnen Doreen Jauernick, Sahrah Kellermann und Julia Kuhlmann mit ihrer Trainerin Melanie Schulz.
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"Dreimal Hamm Helau:" Tollitäten aus Hamm beim Närrischen Landtag NRW |
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Über 100 Prinzenpaare aus ganz Nordrhein-Westfalen feierten am Dienstag fröhlich die „Fünfte Jahreszeit“ im Düsseldorfer Landesparlament. Auch Prinz Karl-Heinz IV. und Prinzessin Britta I.
aus Hamm waren dabei und repräsentierten würdig ihre Heimatstadt.
Landtagsvizepräsident Edgar Moron hieß die närrische Delegation im Parlamentsgebäude am Rheinufer willkommen. Das Gipfeltreffen der Prinzenpaare, Dreigestirne und Lieblichkeiten im Landtag hat
Tradition. Immer kurz vor dem Höhepunkt närrischer Heiterkeit am Rosenmontag zeigen die jecken Ehrengäste im Landesparlament, wie bunt und vielfältig der Karneval in Nordrhein-Westfalen ist.
Das Bild zeigt die Delegation aus Hamm gemeinsam mit dem Landtagsvizepräsidenten Edgar Moron und dem Landtagsabgeordneten Oskar Burkert.
(Bildnachweis: Landtag NRW / Schälte)
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| "Minister Laumann in Hamm" |
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Auf Einladung des Hammer Landtagsabgeordneten Oskar Burkert besuchte der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann, die betriebliche Verbundtagespflege
"Die kleinen Strolche". "Das besondere dieser Einrichtung für Mitarbeiterkinder der Barbara-Klinik ist die Unterbringung hier in der Einrichtung am Seniorenheim St. Stephanus",
sagte Burkert. Die Kontakte zwischen den Bewohnern des Seniorenheims und den Kindern brächten Spaß, Abwechslung und Unterhaltung für beide Seiten. Der Minister zeigte sich
beeindruckt vom großen Engagement der die Kinder betreuenden Tagesmütter.
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| "Anita Ciszewski war fleißig" |
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Anita Ciszewski war fleißig: Anderthalb Jahre lang besuchte sie Seminare, absolvierte Praktika und nahm an Exkursionen teil. Jetzt wurde die Kreisvorsitzende der
Jungen Union Hamm als Absolventin der zweiten Auflage der Zukunftsakademie der CDU Nordrhein-Westfalen geehrt. Im Rahmen des Neujahresempfangs der CDU Nordrhein-Westfalen
erhielt sie aus den Händen von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers ihre Urkunde. Zu den ersten Gratulanten gehörten CDU-Kreisvorsitzender Oskar Burkert und Oberbürgermeister
Thomas Hunsteger-Petermann. Insgesamt hatten 60 junge Menschen die Akademie besucht und sich so auf eine führende Rolle in Politik und Gesellschaft voebereitet. (WA: 20.01.2010)

unser Bild zeigt, v.l.n.r.: Oskar Burkert MdL, Anita Ciszewski, Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers
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| | "Praktikum bei dem Abgeordneten Oskar Burkert" |

Düsseldorf. Am 18.1.10 begann der Schülerpraktikant Henning Pöter, Stufe 12 Landschulheim Schloss Heessen, sein Praktikum beim Abgeordneten Oskar Burkert. Nach eigener Aussage hatte ihn
vor allem die Frage interessiert, wie der Landtag denn so arbeitet. Dies bewog ihn dazu sich bei seinem örtlichen Abgeordneten zu bewerben. So bekam er die Möglichkeit die Arbeit der Abgeordneten
des Landtages und die Vorgänge in einer Fraktion zu erleben.
Am Montag begann das Praktikum mit einer lockeren Einführung und einem Rundgang durch das Gebäude. Der Dienstag enthielt mit einer Fraktionssitzung der CDU gleich einen Höhepunkt.
Auch die beiden Plenartage standen dem in nichts nach. Die Minister und Abgeordneten, darunter auch zum Beispiel den parlamentarischen Geschäftsführer der CDU-Fraktion Peter Biesenbach ( siehe Foto),
live zu sehen und auch in

Ausschusssitzungen fast direkt neben ihnen sitzen zu dürfen war - laut Henning Pöter - eine unglaubliche Erfahrung. Er kann jedem, der Interesse hat nur empfehlen, es ihm gleich zu
tun.
Am Freitag, dem letzten Tag seines Praktikums, interviewt sich der Praktikant selbst, um somit eine informative und spannende Woche im Landtag in Düsseldorf kurz zu rekapitulieren.
| "CDU-Landtagsabgeordneter zu Gast im ABZ Hamm" |
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Die Politik interessiert sich für die Berufsausbildung in der Bauindustrie. Das zeigt der Besuch con Oskar Burkert, Landtagsabgeordneter der CDU im Ausbildungszentrum (ABZ)
Hamm der Bauindustrie NRW. Dort informierte sich der Politiker eingehend über die Bildungschancen junger Menschen in der Bauindustrie. Ein Anruf genügte. Oskar Burkert war
bei Gerhard Geske, Leiter des ABZ Hamm, "selbstverständlich herzlich willkommen". Drei Stunden Zeit nahm sich der Hammer Landtagsabgeordnete trotz seines prall gefüllten
Terminkalenders und begann seine Informationstour mit einem kleinen Frühstück mitten unter den Auszubildenden in der Kantine des Ausbildungszentrums, begleitet von Gerhard
Geske und Bernd Garstka, Geschäftsführer des Berufsförderungswerks der Bauindustrie NRW. Im Mittelpunkt der Information stand neben dem dualen Ausbildungssystem mit seinen
vielfältigen Weiterbildungs- und Aufstiegschancen auch das Ausbildungs-Finanzierungssystem über den Sozialfond der Bauwirtschaft. "Wenn über eine Ausbildungsplatzabgabe
diskutiert wird können wir nur schmunzeln", brachte es Bernd Garstka auf den Punkt. "In unserer Branche gibt es eine Ausbildungsumlage bereits seit 1975".




Oskar Burkert nutzte seinen Rundgang durch die Ausbildungsbereiche des ABZ zum direkten Dialog mit den Auszubildenden. Ob Beton- und Stahlbetonbauer, Fassadenmonteur,
Industrie-Isolierer, Maurer, Straßenbauer oder Trockenbaumonteure: Die Azubis standen dem Politiker Rede und Antwort, berichteten über den Ausbildungsverlauf und erläuterten
ihre Werkstücke.
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| "Dr. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident des Landes NRW gratuliert zur Wiederwahl" |
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| Der Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen, Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers, hat dem Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Hamm zu seiner
Wiederwahl gratuliert. |
Was Jürgen Rüttgers geschrieben hat lesen Sie hier.
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| "Hendrik Wüst, Generalsekretär der CDU NRW gratuliert zur Wiederwahl" |
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Gratulationsschreiben des Generalsekretärs Wüst anlässlich der Wiederwahl von Oskar Burkert MdL zum Kreisvorsitzenden der CDU Hamm
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| "Erfolg für das St. Marien-Hospital Hamm" |
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Zur Neuanschaffung eines 64-Zeilen-CTs bewilligte das Land Nordrhein-Westfalen 667.610,- EUR. Der Landtagsabgeordnete Oskar Burkert
freut sich besonders, dass dies durch seine Initiative schnellstmöglich auf den Weg gebracht werden konnte. Dieses Gerät für
besonders Schwergewichtige ist ein weiterer wichtiger Punkt, den Gesundheitsstandort Hamm zu stärken.

Auf dem Photo zu sehen v. l. n. r.: Krankenhaus-Geschäftsführer Dr. N. Dlugos, Chefarzt der Radiologie Dr. W. Wiesmann, Bezirksregierung Arnsberg Frau R. Rentelmann,
Pflegedirektorin A. Fricke, Ärztlicher Direktor Priv.-Doz. Dr. K. Rieke und Landtagsabgeordneter für Hamm Oskar Burkert
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| "Oskar Burkert MdL besichtigt Nachbau des Gradierwerkes" |
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Der Erbauer des "Gradierwerkes in Miniatur", Heinz Wickenkamp, lud den Landtagsabgeordneten Oskar Burkert zur Besichtigung seiner "Baustelle" ein.
Der Abgeordnete lobte die tolle Arbeit und schlug vor, das Modell im Eingangsbereich der Stadtwerke Hamm auszustellen. (17.10.2009)

Auf dem Photo zu sehen: Bauherr Heinz Wickenkamp mit Oskar Burkert MdL am Modell
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| "Oskar Burkert beteiligt sich an der "NRW-Weiterbildungsoffensive" |
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Am Dienstag, 17.11.2009 nahm der Landtagsabgeordnete an einer Aktion im Heinrich-Kleist-Forum in Hamm teil. Die Aktionswoche ist
der erste Höhepunkt der "NRW-Weiterbildungsoffensive", die am 11.11.2009 im Düsseldorfer Landtag mit Unterstützung aller vier Parteien
gestartet wurde. Zahlreiche "Spiegel-Aktionen", Presseevents und Veranstaltungen mit Landespolitikern stehen auf dem Programm.
Konkretes Ziel ist es, bis zum Jahr 2013 die Teilnahmequote an Weiterbildungsveranstaltungen von 43 auf über 50 Prozent zu steigern.

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| "Neue Brücke über A2" |
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Am 3. Oktober 2009 wurde die neue Brücke über die A2, die Hamm-Weetfeld mit Bönen verbindet, dem Verkehr übergeben.


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| "Ministerpräsident ehrt die besten Schüler des Landes" |
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Am 29. September 2009 wurden die besten Schüler aller Schultypen des Landes durch den Ministerpräsidenten Dr. Jürgen Rüttgers ausgezeichnet.
Unter ihnen waren acht Schülerinnen und Schüler aus Hamm.

3. v. l. Moritz Zimmerhof, Freiherr-vom-Stein-Gymnasium mit seinen Eltern (links); rechts, Marcel Kurovski, Märkisches Gymnasium mit Bruder und Mutter

Mitte: Frau Oberstudiendirektorin Gabriele Berghoff, Freiherr-vom-Stein-Gymnasium

2. v. l. Schulministerin Barbara Sommer
Nicht auf unseren Bildern zu sehen: Benjamin Karras, Freiherr-vom-Stein-Gymnasium
Sarah Trinschek, Märkisches Gymnasium Ann-Christin Petzak, Galilei-Gymnasium Fabian Frontzek, Beisenkamp-Gymnasium
Jukliane Mozar, Galilei-Gymnasium Sabrina Höhne, Hardenbergschule.
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| "Schulschiedsstelle Hamm besucht den Landtag" |
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Am 10. September besuchten Vertreter der Schulschiedsstelle Hamm Oskar Burkert im Landtag Nordrhein-Westfalen. Sie nahmen an der Plenarsitzung teil und erhielten vom
Abgeordneten persönlich eine Führung durch's Haus. Dabei trafen sie auch auf Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter sowie auf Schulministerin Barbara Sommer.
Die Schulschiedsstelle gibt es seit gut einem Jahr und arbeitet für alle Schulen in Hamm. Grundgedanke ist: SchülerInnen melden anderen SchülerInnen ihre Einschätzung und ihr
Werteempfinden zurück, um deren Fehlverhalten zu reflektieren und eine Verhaltensänderung zu bewirken. Auffällige SchülerInnen werden von den SchulleiterInnen aller
Schulformen in Hamm an die Schulschiedsstelle verwiesen, weil ihnen eine Schulordnungsmaßnahme droht, die in den Schülerakten vermerkt werden würde. Die Schulschiedsstelle
kann das übliche Procedere mit Aktenvermerk verhindern, in dem angemerkte Kinder und Jugendliche sich zu einem festgelegten Termin im Pädagogischen Zentrum der Stadt Hamm
einfinden und die Ratschläge oder Wiedergutmachungsvorschläge der Schulschiedsleute umsetzen.
Die Schulschiedsleute sind besonders empfohlen und häufig ausgebildete StreitschlichterInnen und zusätzlich über ein Intensivseminar auf die Aufgaben vorbereitet.
Frau Sundt und Frau Willems fungieren als Beraterinnen der Schulschiedstelle Hamm; sie sind hauptberuflich Schulsozialarbeiterinnen.

Von rechts nach links: Dennis Leszinski (Falkschule), Sedef Demirtas (Märkisches Gymnasium), Niko Meinhardt (Märkisches Gymnasium), Frau Roswitha Müller-Piepenkötter (Justizministerin NW), Frau Julia Sundt (Martin-Luther-Schule), Frau Krimhild Willems (Falkschule), Herr Oskar Burkert (MdL).
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| "Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in Hamm" |
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Am 4. September 2009 weilte die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in Hamm.


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| "Schüler Union Hamm hat neuen Vorstand" |
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Oskar Burkert MdL im Kreise des am 30. September 2009 neu gewählten Vorstandes der Schüler Union Hamm .

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| "Rekrutengelöbnis in Ahlen" |
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Am 21. August 2009 legten, in der Westfalenkaserne in Ahlen, Rekruten des Sanitätsregiments 22, des
Mittleren Transporthubschrauberregiments 15 aus Rheine und des Logistikbataillons 7 aus Unna das feierliche Gelöbnis ab.

Das Gelöbnis wurde abgenommen von Oberstleutnant Wiemer (Führer SanRgt 22; links im Bild). Gastredner war Weihbischof Franz-Josef Overbeck aus Münster. Als Ehrengäste nahmen u. a. teil:
Oskar Burkert MdL (3. von links) und Oberst d. R. Kneilmann (rechts).


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| "Sommerfest der CDU NRW" |
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Oskar Burkert MdL und Gerhard Lorth MdL beim Sommerfest der CDU NRW am 20.08.2009.

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| "Know-How-Transfer 2009: " |
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Know-How-Transfer 2009: Erstes Treffen der Wirtschaftsjunioren mit Abgeordneten des Landtags
Oskar Burkert trifft in Düsseldorf auf den Wirtschaftsjunior Christian Leuschner.
Der Austausch gewährt den Junioren vielfältige Einblicke in die Prozesse der politischen Entscheidungsfindung. Es sind zwei weitere Treffen geplant.
Die Wirtschaftsjunioren sind NRWs größter Verband junger Unternehmer und Führungskräfte. Sie führen ihr eigenes Unternehmen oder sind als leitende Angestellte in Unternehmen tätig.

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| "Gespräch im Seniorenheim Liebfrauen" |
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Gespräch mit dem Bewohnerbeirat Des Seniorenheimes Liebfrauen über das Wohn- und Teilhabegesetz NRW Am 27.08.2009

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| "Bundesminister zu Guttenberg in Hamm " |
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Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg war am 24. August 2009 zu Gast in Hamm

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| "Besuch im Malteserstift St. Benedikt in Herbern " |
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| Im Sinnesgarten des Malteserstiftes St. Benedikt v. l. Vorsitzender der
Kreisseniorenunion Walter Hormann, Hausleitung Jeanette Möllmann, Trägervertreter Jochen
Schrey, Bürgermeisterkandidat Dr. Bert Risthaus, Oskar Burkert MdL, Sprecherin des CDU
Arbeitskreises Zukunft der Pflege Anni Willms, CDU Gemeindeverbandsvorsitzender Heinz
Ringelkamp, stellvertr. Landrätin Anne Dabbelt, Kreistagsabgeordneter Franz- Josef Schulze
Zumkley und CDA Kreisvorsitzender Roland Hericks |
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| Herbern. CDU Landtagsabgeordneter Oskar Burkert aus Hamm, Mitglied im Ausschuss für Arbeit,
Gesundheit und Soziales, Bürgermeisterkandidat Dr. Bert Risthaus sowie Mitglieder des CDU Arbeitskreises
Zukunft der Pflege und der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) informierten sich im Malteserstift
St. Benedikt in Herbern über die Umsetzung des Wohn - und Teilhabegesetzes. |
| Landtagsabgeordneter Oskar Burkert betonte, dass das Wohn und Teilhabegesetz ein
lernendes Gesetz sei und dass Sozialminister Laumann und die CDU Landtagsfraktion
Rückmeldungen aus dem Praxisalltag prüfen und einbeziehen, um so die Praxistauglichkeit des
Gesetzes erhöhen zu können. Trägervertreter Jochen Schrey und Hausleitung Jeanette Möllmann
bewerteten das Gesetz schon heute als positiv, so seien stigmatisierende Begriffe
gestrichen, das Mitbestimmungsrecht der Bewohner durch die Heimbeiräte gestärkt, die
Dokumentationspflicht vereinfacht, und durch den Wegfall der Krankenhausbauplanung Hürden
abgebaut, die sich kontraproduktiv auf die Umsetzung des Zieles "Wohnen wie zuhause"
ausgewirkt hätten. Gefordert wurden die Abschaffung von Doppelprüfungen und eine bessere
Abstimmung von Prüfungen des Medizinischen Dienstes und der Heimaufsicht. Um hier
entsprechende Vorschläge zu erarbeiten, sei in Düsseldorf eine Arbeitsgruppe eingesetzt
worden, so Burkert. "Wenden Sie sich mit ihren Vorschlägen aus der Praxis an uns, forderten
die Landtagsabgeordneten Burkert und Jostmeier zu einem "Dialog in Sachen Teilhabe und
Mitbestimmung" die Fachleute aus der Praxis auf! |
| Hausleitung Jeanette Möllmann stellte die Einrichtung und das Konzept vor. Seit
September letzten Jahres leben jeweils 15 Bewohner in vier Wohngruppen zusammen. Ganz wichtig
für die Kommunikation und das Miteinander seien der Aufenthaltsbereich und die Gemeinschaftsküche.
"In unserem Hause können die Bewohner auch riechen, was gekocht wird! Die gemeinsamen Aktivitäten
sind für unsere Bewohner sinnstiftende Tätigkeiten, " führte Möllmann weiter aus! Zum Konzept des
Hauses gehöre neben der aktivierenden Betreuung auch die präventive Gesundheitsvorsorge durch
entsprechende Ernährung. Die Bewohner können zwischen einem Mittagsgericht aus der sog.
gutbürgerlichen sowie der mediterranen Küche wählen, so Möllmann. |
| Beeindruckt zeigten sich die Christdemokraten von der offenen Bauweise und dem
großzügigen Zuschnitt der Räumlichkeiten. "Das Malteserstift St. Benedikt ist eine innovative
Einrichtung und setzt für die Lebensqualität der Bewohner Maßstäbe: bewusst wohnlich
gestaltete Zimmer, eine qualifizierte medizinische, pflegerische und soziale Betreuung, bis
zu einem umfassenden Freizeitangebot mit kulturellen Veranstaltungen. Ich habe den Eindruck
im Malteserstift fühlen sich die Menschen wie zuhause!" fasste Bürgermeisterkandidat Dr. Bert
Risthaus die gewonnen Eindrücke zusammen. |
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| "Minister Lutz Lienenkämper besichtigt Miet-Einfamilienhäuser in Hamm" |
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Bauminister Lutz Lienenkämper besuchte am Freitag (31.07.2009) gemeinsam mit Hamms
Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann und dem Landtagsabgeordneten Oskar Burkert
einige Familien, die in Einfamilienhäusern der Dr. Potthoff GmbH zur Miete wohnen, um sich
über ihre Erfahrungen zu informieren.
Gerade Familien mit mehreren Kindern können sich ein eigenes Haus oft nicht leisten. Mit dem
neuen Förderangebot für den Bau von Miet-Einfamilienhäusern eröffnet das Land
Nordrhein-Westfalen auch weniger wohlhabenden Familien die Chance, mit genügend Platz und
einem Garten wohnen zu können. |
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| weitere Bilder:
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| "Besuch des Hammer Ferienspaßes am Jugendheim
Bockelweg durch die Bezirksvorsteherin Sylvia Jörrihsen und den Landtagsabgeordneten Oskar Burkert." |
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Oskar Burkert MdL und Bezirksvorsteherin Sylvia Jörrihsen besichtigen die "Bockelstadt". |
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Oskar Burkert MdL, "Oberbockelmeister, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Bockelstadt" und Bezirksvorsteherin Sylvia Jörrihsen |
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| In der Woche vom 06. bis 17. Juli wurden 7 Tonnen Holz durch die Jugendlichen im Alter
von 8 bis 12 Jahren unter Anleitung des Jugendheimleiters Ludger Bietmann verbaut. Sylvia
Jörrihsen und Oskar Burkert konnten sich von der phantastischen Stimmung in der Bockelstadt
überzeugen. Beeindruckt waren beide vom Wissensdurst und der Wissensaufnahme der Jugendlichen,
die in diesen 14 Tagen das Milchstraßensystem sowie den politischen Aufbau einer Kommune
erfahren haben. |
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| "Oskar Burkert Mdl beim Kanu-Verein Hamm" |
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| Oskar Burkert MdL lud im Rahmen der Sommeraktion der CDU zum Kanu-Verein Hamm ein. |
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| "Oskar Burkert MdL besuchte die Lohschule" |
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| Oskar Burkert MdL besuchte im Rahmen des Projektes "Zeitungszeit" die Klassen 10a und 10b der Lohschule |
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| "Oskar Burkert MdL zu Besuch auf Schloss Heessen" |
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| Oskar Burkert MdL besuchte am 4. Juni 2009 das Landschulheim Schloss Heessen.
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| "Haldenfest auf der Kissinger Höhe" |
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Der Hammer Landtagsabgeordnete, Oskar Burkert (vorne, 2. von links), besuchte
den Aktionsstand der CDU Pelkum. Die Ortsverbände Pelkum und Daberg/Geist/Lohauserholz hatten
den Familienwandertag auf der Kissinger Höhe zum Anlass genommen, den Kindern Gelegenheit zum
Stockbrotbacken zu bieten. |
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| "Besuch des Club Edelweiß - Tagesbetreuung von Senioren" |
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| Oskar Burkert MdL besuchte am 12. Mai 2009 den "Club Edelweiß". |
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| Eine Eirichtung zur Tagesbetreuung von Senioren. |
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| "Besuch der Lohschule in Hamm" |
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| Oskar Burkert MdL besucht im Rahmen des Projektes "Zeitungszeit" die Lohschule in Hamm. |
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| "Baubeginn Warendorfer Straße" |
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| "Oskar Burkert in den CDA-Landesvorstand gewählt" |
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| Hamm/Mönchengladbach Der Hammer Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des
CDU-Kreisverbandes Hamm, Oskar Burkert hat ein neues Amt. Auf Vorschlag des CDA-Kreisverbandes
Hamm wurde Burkert am vergangenen Samstag (25. April 2009) von der Landestagung der Christlich
Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) in Mönchengladbach auf Anhieb in den Landesvorstand
der CDA Nordrhein-Westfalen gewählt. Als Beisitzer im CDA-Landesvorstand will sich Burkert vor
allem für bessere Chancen für ältere Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt einsetzen. Für die
CDU-Landtagsfraktion ist Burkert bereits Sprecher einer Arbeitsgruppe, die sich um dieses
Arbeitsfeld unter dem Aspekt der Herausforderungen des demographischen Wandels kümmert. Der
CDA-Landesvorsitzende Dr. Ralf Brauksiepe MdB wurde in Mönchengladbach mit dem besten Ergebnis
wiedergewählt. Neben Oskar Burkert nahmen Werner Linnemann und Christoph Deese als Delegierte
an der CDA-Landestagung teil. |
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| "Gespräch mit Rudolf Henke MdL" |
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| Der stellv. Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion und Vorsitzender des Marburger Bundes Herr Rudolf Henke im Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten Oskar Burkert. |
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| "Umsetzung der neuen Reha-Modelle" |
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| Informationsgespräch beim Berufsförderungswerk Hamm mit Herrn Geschäftsführer August
Busch am 07.04.2009 |
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| "Land fördert Bahnhofssanierung in Bockum-Hövel" |
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"Die Bahnhöfe sind die Visitenkarten unserer Städte. Wir sind daher sehr froh, dass wir von der
Modernisierungsoffensive für über 100 Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen profitieren", freut sich der die
CDU-Landtagsabgeordnete Oskar Burkert. So stehen für den Bahnhof in Bockum-Hövel insgesamt 2.169.000 Euro zur
Verfügung. Insgesamt werden über 100 kleine und mittlere Bahnhöfe auf der Grundlage eines mit 407 Millionen Euro
ausgestatteten Sanierungspaket in den kommenden Jahren saniert, modernisiert und den aktuellen Verkehrserfordernissen
angepasst.
Der Schwerpunkt der Maßnahmen liegt auf dem barrierefreien Ausbau der Bahnhöfe. Darunter fallen insbesondere
Bahnsteigaufhöhungen, der Einbau von Aufzügen und der Bau von Rampenanlagen. Außerdem sollen verbesserte
Fahrgastinformationssysteme zum Einsatz gebracht werden und der Einbau von Überwachungskameras die Sicherheit der
Fahrgäste erhöhen. Weitere Maßnahmen sind eine bessere Beleuchtung und Beschallung der Bahnsteige. Insgesamt sollen
die geförderten Bahnhöfe dadurch mittelfristig auf den gleichen technischen Stand gebracht werden. Der
Verkehrsausschuss des Landtags hat bereits alle 108 Projekte als "Maßnahmen im besonderen Landesinteresse" eingestuft.
Bis 2013 sollen auf allen 108 Bahnhöfen die Bauarbeiten begonnen haben oder sogar schon abgeschlossen sein.
Voraussichtlicher Baubeginn am Bahnhof Bockum-Hövel soll 2010 sein.
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"Soziales Netz in Deutschland ist weltweit vorbildlich"
Experten diskutierten zum Thema Altersarmut |
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Macht Alter arm? Unter dieser Fragestellung veranstaltete der gesundheitspolitische Arbeitskreis (GPA) der CDU
Rhein-Erft eine Diskussionsveranstaltung im Bergheimer Kreishaus. Auf dem Podium saßen der pflegepolitische Sprecher
der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion, Willi Zylajew, der CDU-Landtagsabgeordnete Oskar Burkert, Kreissozialdezernent
Anton-Josef Cremer und Gabriele Mehlem, Leiterin des Altenzentrums Sebastianusstift in Hürth-Gleuel. Nach der
Begrüßung durch den GPA-Kreisvorsitzenden Prof. Dr. Ulrich Wolters bezogen die Podiumsteilnehmer Stellung zur
Kernfrage.
Alle Diskutanten waren sich einig, dass es im Alter ein erhöhtes Armutsrisiko gibt. Bedingt durch
Krankheit, Pflegebedürftigkeit und eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten kann der Lebensabend mit einem
Vermögensverzehr einhergehen. Kreissozialdezernent Anton-Josef Cremer wies darauf hin, dass jeder Zweite in
Deutschland Angst vor der Armut im Alter habe. Allerdings, so stellte Willi Zylajew heraus, habe Deutschland im
weltweiten Vergleich eines der besten sozialen Sicherungssysteme. Von populistischen Phrasen über eine
flächendeckende, zunehmende Altersarmut sollten sich die Bürgerinnen und Bürger nicht verunsichern lassen, das
soziale Netz halte. Noch mehr Geld in die soziale Sicherung zu stecken, ist nach Auffassung von Zylajew keine Lösung.
Stattdessen sollten die Menschen, die vorsorgen wollen, angemessen unterstützt werden. "Damit entsprechen wir unserem
Sozialsystem am besten, das auf einem fairen Gleichgewicht zwischen Jung und Alt, Beitragszahlern und
Leistungsempfängern, beruht. Derjenige, der für seinen Ruhestand Vorsorge trifft, minimiert das Altersrisiko
effektiver als jemand, der sich nur auf das soziale Netz verlässt. Wir müssen aber auch alle Menschen in die Lage
versetzen, Vorsorge treffen zu können", so Zylajew.
Der CDU-Landtagsabgeordnete Oskar Burkert betonte in der
Diskussion, dass das Thema Alter nicht nur von seiner monetären Seite zu beleuchten sei, sondern stärker auf die damit
verbundene Isolation eingegangen werden müsse. "Alter bedeutet für viele Menschen Einsamkeit", so Burkert. Aufgabe sei
es daher, den älteren Mitbürgern mehr Zuwendung und Betreuung zukommen zu lassen. Gabriele Mehlem konnte dem
Landespolitiker beipflichten. Depressionen würden in diesen Fällen gehäuft auftreten. Ein Heimaufenthalt könne einen
Beitrag dazu leisten, diese Isolation zu durchbrechen. Oskar Burkert erläuterte das Vorhaben des Landes, bis zum
Jahresbeginn ein Wohn- und Teilhabegesetz auf den Weg zu bringen, das neue Wohnformen und alternative Formen der
Betreuung fördern solle, um neue Wege im Zusammenleben und in der Pflege älterer Menschen zu eröffnen.
Breiten Anteil nahmen in der vom stellvertretenden GPA-Landesvorsitzenden Frank Rudolph moderierten Veranstaltung die
Fragen aus dem Publikum ein. Eine Fragestellerin ging auf das größere Armutsrisiko älterer Frauen ein. Willi Zylajew
bestätigte, dass es in dieser Frage noch Handlungsbedarf gebe. Es müssten vernünftige Ausgleichmechanismen geschaffen
werden, um eine Schlechterstellung zu vermeiden.
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"Eine Vision wird wahr
Neue Fachhochschule für Hamm" |
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(Zur Vergrößerung "klicken" Sie bitte in das jeweilige Bild)
Der Vorsitzende des CDU-Kreisvorsitzendes Hamm, Landtagsabgeordneter Oskar Burkert, freut sich, dass die
jahrzehntelange Forderung nach einer Fachhochschule von der CDU-geführten Landesregierung nun
endlich eingelöst wird. Burkert: "Ein entscheidendes Kriterium für Hamm-Lippstadt als Standort
ist neben dem Bedarf nach Studienplätzen in der Region die Zusage der Wirtschaft, sich für duale
Studiengänge zu engagieren". Burkert dankt allen, die in den vergangenen Monaten mit großem Einsatz
an der erfolgreichen Bewerbung unserer Stadt gearbeitet und sich für Hamm als Standort stark
gemacht haben. Burkert ist zuversichtlich, dass sich nun auch Unternehmen über die Stadtgrenzen
von Hamm und Lippstadt hinaus in die neue Hochschule einbringen werden.
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| "Ein Tag als Abgeordneter" |
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Im Landtag von NRW können sich Schülerinnen und Schüler einen Tag lang wie ein Abgeordneter fühlen. Die Klassen
werden in Parteien aufgeteilt, um die Abstimmung über einen Gesetzentwurf nachzuspielen und können später mehr über
das Leben eines Abgeordneten aus erster Hand erfahren.
Henri Bogumil und Moritz Ackermann bei Oskar Burkert MdL im Landtag
In der Eingangshalle, in welcher einem der Duft von Kaffee und Gebäck erwartet, werden die Schüler von einem
Angestellten für Besuchergruppen, in diesem Falle Herrn Schneider, empfangen und normalerweise in den Plenarsaal
geführt. Da in diesem zurzeit Reparaturen vorgenommen werden ist dies nicht möglich und die Besucher werden
stattdessen in einen Vortragsraum geleitet. Wundersamerweise schafft es Herr Schneider die Aufmerksamkeit der ca. 40
Jugendlichen auf sich zu lenken, sodass es "verhältnismäßig" still wird. Mithilfe der Jugendlichen listet er die
Voraussetzungen für ein Dasein als Abgeordneter auf, wobei kein Witz zu kurz kommt. Nun wird ein Jugendlicher zum
Vorsitzenden ernannt und der Rest in die vier regierenden Parteien aufgeteilt. Die Plenarsitzung kann beginnen! Aber
was macht man eigentlich in einer Plenarsitzung? Die Parteien tragen ihre Meinungen zu Gesetzen bzw. Gesetzentwürfen
vor und stimmen über diese ab. In diesem Fall lautet der Entwurf "Wahlrecht ab Geburt". Nachdem die "Parteien" ihre
Beiträge kundgetan haben wird über die Überweisung an den speziellen Ausschuss, was natürlich nicht wirklich passiert,
abgestimmt. Die Parteien sind ausnahmsweise einstimmig für einen Antrag. Der erste Teil des Besuches ist nun
abgeschlossen und die Schüler werden in einen Konferenzsaal geführt. Dort erwartet sie Oskar Burkert, ein Abgeordneter
der CDU, welcher sich bereit erklärt hat persönliche sowie politische Fragen zu beantworten, was er auch ganz locker
macht. Die Stimmung im Saal ist ausgelassen, es werden Fragen gestellt wie "Welches Auto fahren Sie" und "Haben Sie
schon mal mit Angela Merkel gesprochen". Dies hat er wirklich, sogar drei Mal! Er berichtet den Jugendlichen über sein
Leben vor und während seiner Zeit als Abgeordneter, was die Besucher sichtlich interessiert. Dieser Abschnitt der
Führung ist zu Ende, die Besucher werden zu guter letzt auf ein Stück Kuchen eingeladen. In einem Interview verrät uns
Herr Burkert, dass es ganz wichtig sei den Schülern etwas über Politik zu vermitteln, denn je früher man sich damit
beschäftigen würde, desto eher könne man auch mitbestimmen und mitgestalten. Wer also noch eine Exkursion mit seiner
Schulklasse plant: Ein Besuch im Landtag ist mehr als lohnenswert, informativ aber auch interessant für Jugendliche
gestaltet. Nähere Informationen finden Sie unter www.landtag.nrw.de .
Von
Henri Bogumil
und
Moritz Ackermann
06. Nov. 2008
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Am gestrigen Mittwoch reiste der örtliche Landtagsabgeordnete Oskar Burkert eigens zur Begrüßung der Schülerinnen und
Schüler der Marienschule nach Düsseldorf.
Es war das zweite Mal, dass die 10. Klasse mit Lehrerin Frau Filusch und der Abgeordnete zum Gespräch zusammen kamen.
Das erste Treffen fand in den Unterrichtsräumen der Schülerinnen und Schüler statt. Dort sprach Oskar Burkert die
Einladung in den Landtag aus, die nun eingelöst wurde. Nach einer kleinen Stärkung in der Landtagskantine nahm die
Besuchergruppe an einer Informationsveranstaltung des Besucherdienstes des Landtags in Form eines Rollenspiels teil.
Dann folgte das Gespräch mit dem Abgeordneten Oskar Burkert, bevor sich die Schulklasse wieder auf den Heimweg
machte.

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30. Okt. 2008
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| "Besucher des Landtags im August 2008" |
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"Ich freue mich sehr, dass ich innerhalb von zwei Wochen vier unterschiedliche Besuchergruppen im Landtag begrüßen
konnte" freut sich der heimische Landtagsabgeordnete Oskar Burkert.
In der zweiten Augusthälfte kamen fünf Besuchergruppen in wenigen Tagen hintereinander, um den Landtag von
Nordrhein-Westfalen und den Abgeordneten Oskar Burkert kennenzulernen.
Am 21. August kam die Lohschule mit Schülerinnen und Schülern der 10. Klasse zur Diskussion mit ihrem Abgeordneten.

Am 25. August begrüßte Oskar Burkert eine Siedlergruppe aus Lünen.

Am 27. August besuchte eine Gruppe der Feuerwehr Pelkum ihren Landtagsabgeordneten.

Und am 28. August kam auf Einladung von Oskar Burkert eine gemischte Gruppe aus allen Stadtteilen Hamms in den
Landtag, nahm an der Plenarsitzung teil und diskutierte anschließend mit dem Abgeordneten.

Ebenfalls am 28. August hatte Oskar Burkert die Gelegenheit, einen türkische Frauenverein auf dem Vorplatz des
Landtags begrüßen zu können. Sie waren in Begleitung eines Vertreters des Bürgeramts für Migration und Integration der
Stadt Hamm Herrn Sabahattin Sentürk gekommen. Wegen der hohen Nachfrage nach Besuchen im Landtag aus ganz
Nordrhein-Westfalen hatte diese Gruppe keinen Platz mehr im Landtagsgebäude gefunden.

4. Sept. 2008
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" Jugend-Landtag NRW war ein großer Erfolg
Daniel Wodtke aus Hamm war in Düsseldorf dabei " |
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187 Jugendliche aus ganz NRW übernahmen für drei Tage die Aufgaben der gewählten Abgeordneten im Landtag in Düsseldorf.
Einer von ihnen war Daniel Wodtke, Schüler der 9. Klasse der Lohschule in Rhynern.
Nicht der für Besuchergruppen übliche Blick hinter die Kulissen des Landtages war Anlass für den Aufenthalt im
Parlamentsgebäude am Rhein, sondern der 1. Jugend-Landtag NRW. Anstatt die passive Rolle des Zuschauers einzunehmen,
vertrat Daniel Wodtke für drei Tage seinen Hammer Landtagsabgeordneten Oskar Burkert und debattierte mit den anderen
Jugendlichen zwischen 15 und 20 Jahren aus den 54 kreisfreien Städten und Landkreisen des Landes.

Zum Foto:
Das Bild zeigt den „Jugendabgeordneten“ Daniel Wodtke mit dem Hammer Landtagsabgeordneten Oskar Burkert vor dem Bild
des ersten Fraktionsvorsitzenden des NRW-Landtages und späteren Bundeskanzler Konrad Adenauer.
Nachdem die Jugendlichen Fraktionen gebildet hatten, wurden die Themen „Aufhebung des grundsätzlichen wirtschaftlichen
Werbeverbots an Schulen“ und die „Verpflichtende Einführung von Jugendparlamenten“ in Arbeitskreisen, in den
verschiedenen Fachausschüssen und den Fraktionen sowie schließlich, als Höhepunkt, im großen Plenarsaal
leidenschaftlich debattiert.
Am Ende des Jugend-Landtages standen zwei Ergebnisse, die nun an den „echten“ Landtag zur Diskussion weitergegeben
werden. Damit ist sichergestellt, dass das Wort der Jugendlichen Gehör bei den Abgeordneten des Landtags findet.
Einstimmig wurde beschlossen, das wirtschaftliche Werbeverbot an Schulen aufrechtzuerhalten. Die Unabhängigkeit und
der staatliche Bildungsauftrag der Schule sowie der Schutz der Kinder vor Manipulation durch Werbung standen dabei im
Mittelpunkt der Debatte. Zum anderen kam man zu dem Ergebnis, dass Jugendparlamente verpflichtend in den Kommunen
eingeführt werden sollen, sofern Jugendliche den Wunsch danach äußern. Außerdem wurde ein Stimm- und Initiativrecht
für Jugendliche in den kommunalen Ausschüssen bei jugendrelevanten Themen gefordert.
„Den Einblick in die Abläufe der demokratischen Entscheidungsfindung und in die Arbeit der Abgeordneten, habe ich als
echte Bereicherung empfunden“, schwärmt Daniel Wodtke, und „ich hätte nicht gedacht, dass der Arbeitstag eines
Abgeordneten im Landtag so stressig sein kann“, ergänzte er. Klasse sei auch gewesen, einfach viele politisch
interessierte Jugendliche kennen gelernt und neue Kontakte geknüpft zu haben. „Für die Möglichkeit, dabei gewesen zu
sein, bin ich echt dankbar. Jugend-Landtag NRW sollte unbedingt wiederholt werden, um weiteren Jugendlichen Einblicke
in die praktische Demokratie zu gewähren“, lautete dann auch sein Resümee, das er für seinen Profi-Paten Oskar Burkert
zog.
Auch Oskar Burkert zog wie seine Landtagskollegen und die Landtagspräsidentin ein positives Fazit. „Ich bin
beeindruckt, wie engagiert, diszipliniert und motiviert Daniel Wodtke und die anderen Jugendlichen gearbeitet haben“,
lobte er und fügte hinzu, dass – wenn er richtig informiert sei – die Jugendherberge für den nächsten Jugend-Landtag
NRW bereits gebucht sei.
30. Juni 2008
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| "St. Barbara-Klinik für vorbildliches Engagement in der
Organspende ausgezeichnet " |
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Im Rheinturm zu Düsseldorf überreichten der nordrhein-westfälische Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und die
geschäftsführende Ärztin der Organspenderegion Nordrhein-Westfalen acht Krankenhäusern eine Auszeichnung für ihr
vorbildliches Engagement in der Organspende. Erster Gratulant der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen war der örtliche
Landtagsabgeordnete Oskar Burkert. Ausschlaggebend für die Vergabe der Auszeichnungen waren Kriterien wie die
Unterstützung der Transplantationsbeauftragten durch die Klinikleitungen, die Fortbildung des Klinikpersonals sowie
die Erarbeitung von Leitlinien und Verfahrensschritten für den Akutfall Organspende.
Weitere Preisträger sind das St. Franziskus-Hospital in Ahlen, das Evangelische und Johanniter Klinikum Niederrhein in
Duisburg, das Knappschaftskrankenhaus Bergmannsheil in Gelsenkirchen-Buer, das Universitätsklinikum Köln, das
Krankenhaus Köln-Porz am Rhein, und die Helios-Kliniken in Krefeld und Wuppertal.
„Solange in Deutschland täglich drei Menschen sterben müssen, weil sie vergeblich auf ein neues Organ gewartet haben,
dürfen wir in unseren Bemühungen nicht nachlassen. Die ausgezeichneten Krankenhäuser haben die Organspende als Teil
ihres Versorgungsauftrages vorbildlich in die Krankenhausorganisation einbezogen“, sagte Minister Laumann.
„Die gute Entwicklung der Organspenden hat sich in Nordrhein-Westfalen (2006: 216; 2007: 239) auch in den ersten fünf
Monaten dieses Jahres fortgesetzt. Bis zum 31. Mai konnten bereits 102 Organspenden realisiert und daraus 333 Organe
für Wartelistenpatienten zur Verfügung gestellt werden“, betonte Dr. Ulrike Wirges von der DSO. Die im Dezember 2007
eingeführte gesetzliche Regelung, die die Bestellung von Transplantationsbeauftragten in den Kliniken verbindlich
vorschreibt, trägt ebenfalls dazu bei, die Organspende in den Krankenhäusern noch stärker in den Blick zu nehmen.
Weitere Informationen zur Organtransplantation finden Sie unter www.dso.de
16. Juni. 2008
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Am vergangenen Samstag (07.06.2008) war Heessen aus dem Häuschen. Bei strahlendem Sonnenschein zog es mehr als 1500
Besucher zur Premiere von "Heessen ohne grenzen" ins Marienstadion. Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann
und Bürgermeisterin Ulrike Wäsche waren gekommen, um die Spiele zu eröffnen. Acht Heessener mannschaften maßen sich in fünf
Disziplinen, die sich die Organisatoren um Norbert Lepper vom SVE ausgedacht hatten (s. Photos).

Es traten an: die Feuerwehr Heessen, der Reit- und Fahrverein, der SCE und die Tauchschule Sepia. Auch die CDU Heessen
um den Landtagsabgeordneten Oskar Burkert stellte eine Mannschaft. Aber die Gewinner waren die Mannschaft der
Heessener Werbegemeinschaft, vor dem Schützenverein auf dem zweiten und dem Team des SVE auf dem dritten Platz.
Weitere Gewinner waren die Kinder. Für sie gab es Attraktionen wie ein Feuerwehr-Spiel, Hüpfburgen, Schminken oder
Torwandschießen. Die einsetzenden Regengüsse am Abend trieb feierfreudige Gäste in das Partyzelt, wo ihnen Dj bis tief
in die Nacht einheizte. Gekrönt wurde der Tag durch ein Abschlussfeuerwerk mit beeindruckenden Spezialeffekten wie
einem SVE-Emblem.
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Sommer am Stein
So etwas hat es in den fast 30 Jahren der Tätigkeit des Berichterstatters an unserer Schule
noch nicht gegeben! Gemeint ist nicht der Sommer, der manchmal auf sich warten lässt oder auch mit besonderer Macht
kommt (dieser Bericht ist verspätet, weil ein Unwetter mein Arbeitszimmer unter Wasser setzte), sondern DIE Sommer,
die am Freitag ganz pünktlich in Begleitung ihrer Referentin dem Auto entstieg.
» » mehr
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Der heimische Landtagsabgeordnete Oskar Burkert begrüßte am Mittwoch (04.06.2008) eine gemischte Besuchergruppe im
Landtag. Gekommen war eine Abordnung der Feuerwehr Hamm und eine Klasse des Eduard-Spranger Berufskollegs aus Hamm, um
ihren Landtagsabgeordneten zu treffen. Diskutiert wurde vor allem über Geld: Rente, Diäten und Kindergarten-beiträge.
Nach der Diskussion entstand dieses Photo:
9. Juni. 2008
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"Wohn- und Teilhabegesetz - Oskar Burkert informiert sich IV" |
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Am Montag (02.06.2008) besuchte der örtliche Landtagsabgeordnete Oskar Burkert ein Pflegeheim in Dortmund, um sich
über die Begebenheiten und die Strukturen zu informieren, die den Alltag von älteren Menschen und Pflegepersonal
bestimmen. Diesmal begleitete ihn seine Kollegin aus dem Gesundheitsausschuss des Landtags, die Landtagsabgeordnete
aus Unna Frau Gaby Kordowski. Nach einem interessanten Gespräch mit der Heimleiterin Frau Lüning und weiteren
Führungskräften des Altenzentrums wurde das Haus begangen.
Das Bild zeigt v.l.n.r.: Herr von Kölln, Frau Kordowski, Herr Schäper, Frau Lüning, Herr Burkert
9. Juni. 2008
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Am Montag (26.05.2008) besuchte eine Gruppe der Volkshochschule Hamm ihren Landtagsabgeordneten Oskar Burkert im
Landtag. Nach einer Informationsstunde blieb genug Zeit, mit dem Abgeordneten über Hamm und Nordrhein-Westfalen zu
diskutieren. Anschließend wurden die Besucher in der Landtagskantine verköstigt.
26. Mai. 2008
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"Wohn- und Teilhabegesetz - Oskar Burkert informiert sich III" |
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Am Mittwoch (21.05.2008) besuchte der örtliche Landtagsabgeordnete Oskar Burkert weitere zwei Pflegeheime im Rahmen
seiner Informationsreisen zum Wohn- und Teilhabegesetz. Diesmal begrüßte ihn als erstes Herr Samberg in Rheine.
Das Bild zeigt (v.l.n.r.) Herr Samberg (Direktor), Frau Herking (Pflegedienstleiterin), Herr Burkert, Herr Wilp
(Landtagsabgeordneter aus Rheine)
Danach fuhr er nach Buchholz in der Nordheide. Dort zeigte ihm Frau Akkermann ihre
Einrichtung und informierte über die Situation in der Pflege in Niedersachsen.
Das Bild zeigt (v.l.n.r.) Frau Akkermann (Heimleiterin), Frau Marquardt (wiss. Mitarbeiterin der CDU-Landtagsfraktion),
Herr Burkert
22. Mai. 2008
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"Wohn- und Teilhabegesetz - Oskar Burkert informiert sich II" |
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Am Montag (19.05.2008) besuchte der örtliche Landtagsabgeordnete Oskar Burkert zwei Pflegeheime, um sich über die
Begebenheiten und die Strukturen zu informieren, die den Alltag von älteren Menschen und Pflegepersonal bestimmen.
Seine erste Station war Baunatal bei Kassel. Nach einem interessanten Gespräch mit dem Heimleiter Herrn Roß und
weiteren Führungskräften des Altenzentrums wurde das Haus besichtigt. Anschließend fuhr Herr Burkert weiter nach
Eschershausen bei Holzminden. Auch dort wurde - nach einem intensiven Informationsaustausch mit dem Heimleiter Herrn
Thellmann - das Haus gezeigt.
20. Mai. 2008
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| "Zu Gast in der Kopernikusschule" |
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"Im Rahmen des Projektes ZeitungsZeit war der Landtagsabgeordnete Oskar Burkert heute zu Gast in der Kopernikusschule.
Nach der Zeitungslektüre konnten die Schülerinnen und Schüler ihrem Abgeordneten Fragen stellen und über selbst
gewählte Themen sprechen. Das gemeinsame Projekt ZeitungsZeit des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, des
Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen, der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und der Stiftung
Partner für Schule, das in diesem Jahr zum Dritten Mal durchgeführt wird, hat sich wieder zur größten Leseaktion für
Hauptschulen, Förderschulen und Volkshochschulen in Nordrhein-Westfalen entwickelt."
2. Mai. 2008
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"Wohn- und Teilhabegesetz - Oskar Burkert informiert sich I" |
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Am gestrigen Dienstag besuchte der örtliche Landtagsabgeordnete Oskar Burkert zwei Pflegeheime, um sich über die
Begebenheiten und die Strukturen zu informieren, die den Alltag von älteren Menschen und Pflegepersonal bestimmen.
Seine erste Station war Aachen. Nach einem interessanten Gespräch mit dem Heimleiter Herrn Heinze und weiteren
Führungskräften des Altenheims wurde das Haus begangen. Anschließend fuhr Herr Burkert weiter nach Ahrweiler,
Rheinland-Pfalz. Auch dort wurde - nach einem intensiven Informationsaustausch - das Haus gezeigt.
Die Besuche stehen im Zusammenhang einer Reihe von Pflege- und Altenheimbesuchen, die Oskar Burkert seit dem letzten
Jahr in Nordrhein-Westfalen und angrenzenden Bundesländern durchführt. Er sammelt so Eindrücke und Argumentationen für
die bevorstehende Diskussion im Landtag zum jüngst im Kabinett verabschiedeten Gesetzentwurf des Wohn- und
Teilhabegesetzes.

Gesprächspartner in Ahrweiler (v.l.n.r.): Herr Schlüter (Kaufmännischer Direktor) Herr Stelzig (Heimleiter),
Frau Tüttelmann (Pflegedienstleiterin), Oskar Burkert.
30. April. 2008
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Vergangene Woche konnte Oskar Burkert gleich zwei Besuchergruppen aus Hamm im Landtag zu Düsseldorf begrüßen.
Am Mittwoch besuchten ihn die Schüler und Schülerinnen der Sophie-Scholl-Schule und diskutierten insbesondere über die Schulpolitik NRWs mit ihrem
Abgeordneten.

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Am Donnerstag kamen dann die "Verdi Senioren des Verbundbergwerkes Ost". Sie sprachen mit Ihrem Abgeordneten über Renten, Energie und
nachwachsende Rohstoffe, die Situation in den Pflegeheimen und Chancen für alte und junge Arbeitnehmer.

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Oskar Burkert freute sich vor allem über die rege Diskussion, die beide Gesprächsrunden prägte.
28. April. 2008
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| "Girl's Day im Landtag zu Düsseldorf" |
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Bereits am Montag besuchten Linda Allwood und Stefanie Rüller aus Hamm im Rahmen des Girl's Day den Landtag von
Nordrhein-Westfalen und trafen dort den örtlichen Abgeordneten Oskar Burkert. In diesem Zusammenhang entstand das
Photo mit dem Innenminister von NRW Herrn Dr. Wolf. Der „Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag“ findet jedes Jahr am
vierten Donnerstag im April statt. An diesem Tag erhalten Schülerinnen der Klassen fünf bis zehn Einblicke in Labore,
Büros und Werkstätten in Berufsfeldern, die Mädchen sonst nur selten bei der Berufswahl in Betracht ziehen. Ziel des
Girls’ Day ist es auch, Kontakte herzustellen, die für die berufliche Zukunft der Mädchen hilfreich sein könnten. Nach
Angaben der bundesweiten Girls’-Day-Koordinierungsstelle haben im vergangenen Jahr mehr als 8.000 Unternehmen und
Organisationen in ganz Deutschland Aktionen zum Girls’ Day angeboten, rund 137.500 Mädchen und junge Frauen haben
daran teilgenommen.
Das Bild zeigt (v.l.n.r.)Oskar Burkert MdL, Stefanie Rüller, Linda Allwood und Minister Dr. Wolf
22. April 2008
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"Refugien" Patrice Jacopit im Landtag NRW
- Vernissage ein voller Erfolg |
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Helle, lichte Farben und expressive Elemente stehen im Zentrum einer Vernissage im Foyer der CDU-Fraktion im Düsseldorfer
Landtag. Der CDU Abgeordnete Oskar Burkert eröffnete am Abend des 16. Aprils die Aus-stellung von Patrice Jacopit,
der als zweiter Hammer Künstler nach Otmar Alt seine Gemälde im nordrhein-westfälischen Parlamentsgebäude präsentiert.
Er freute sich über 50 Hammenser Kunstliebhaber und den Besuch des Oberbürgermeisters der Stadt Hamm, Thomas
Hunsteger-Petermann, der zur Begrüßung sprach.

"Rückzugsräume oder besser Zufluchtsorte schafft der Künstler mit seiner neuen Malerei, die geprägt ist von symbolischen und
erzählerischen Elementen", so die Hammer Museumsdirektorin Dr. Ellen Schwinzer, die eine Einführung in die Werke
Jacopits hielt.
Jetzt sind Auszüge dieser neueren künstlerischen Arbeiten bis zum 8. Mai unter dem Titel "Refugien" auch im Landtag
Nordrhein-Westfalen zu sehen.
Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Landtags NRW, Platz des Landtags 1, in 40221 Düsseldorf nach
vorheriger Anmeldung zu besichtigen. Alexandra Weidel: 0211-884-2576 oder schriftlich: alexandra.weidel@cdu-nrw-fraktion.de
Weitere Bilder der Vernissage können Sie über den nachfolgenden Link aufrufen. » » weitere Bilder
21. April. 2008
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| "ZeitungsZeit in der Alber-Schweitzer-Schule" |
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Am Freitag, den 11. April 2008 besuchte der örtliche Landtagsabgeordnete Oskar Burkert im Rahmen des Projekts
ZeitungsZeit die Albert-Schweitzer-Schule. Auch hier beschäftigen sich die Schüler täglich im Unterricht mit einer
aktuellen Zeitungsausgabe und steigern so ihre Lesekompetenz.

Das gemeinsame Projekt des Ministeriums für Schule und
Weiterbildung, des Zeitungsverlegerverbandes Nordrhein-Westfalen, der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und
der Stiftung Partner für Schule, ist die größte Leseaktion für Hauptschulen, Förderschulen und Volkshochschulen in
Nordrhein-Westfalen."
12. April. 2008
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| "Schulministerin Sommer in Hamm" |
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Am 09. April 2008 war die Schulministerin des Landes Nordrhein-Westfalen zu Gast im Landschulheim Schloss Heessen.

Den Besuch hatte der Abgeordnete Oskar Burkert arrangiert. Nach einer Begehung der Schule (Photo) mit dem Schulleiter
des Landschulheims Herrn Heimühle (2. v. r.) und dem Landtagsabgeordneten (3. v. r.) fand ein Kamingespräch des
Vereins "Die Familienunternehmen - ASU" über die neue Schulpolitik des Landes NRW statt."
10. April. 2008
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| "KiBiz ist ein voller Erfolg in Hamm" |
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Bessere Bildungschancen, höhere Flexibilität und mehr Geld für die frühkindliche Bildung und Betreuung als je
zuvor
"Die Landesregierung hat Wort gehalten und ihr Versprechen erfüllt, die frühkindliche Bildung und
Betreuung in den Kindertageseinrichtungen massiv auszubauen und zu verbessern", erklärte heute der Hammer
Landtagsabgeordnete Oskar Burkert.
Das neue Kinderbildungsgesetz (KiBiz) tritt am 1. August 2008 in Kraft. Zur Vorbereitung darauf mussten die
örtlichen Jugendämter bis zum 15. März ihre Planungen an die Landesjugendämter melden. Dies galt für die geplanten
Gruppenformen und Betreuungszeiten sowie für den Ausbau der Betreuungsplätze für Unterdreijährige. "Nach dem
abgeschlossenen Anmeldeverfahren steht nun fest, dass die Eltern der Qualitätsverbesserung durch KiBiz vertrauen",
erklärte Burkert. Mehr Eltern als in den Vorjahren hätten ihre Kinder für den Kindergarten angemeldet und sich für
längere Betreuungszeiten entschieden.
Burkert: "Neben der Stärkung des Bildungsangebotes im vorschulischen Bereich ist die Ausrichtung der Angebote
auf die Wünsche und Bedürfnisse der Eltern eines der Kernelemente der Kindergartenreform." Die Befürchtungen, viele
Eltern würden um Geld zu sparen nur 25 Stunden wählen, obwohl sie Betreuungsbedarf für eine größere Stundenzahl haben,
hätten sich nicht bestätigt. "Die Landesregierung greift das Buchungsverhalten der Eltern auf und stellt für den
zusätzlichen Mehrbedarf noch mehr Finanzmittel zur Verfügung."
Für das Jugendamt Hamm bedeutet dies 2,8 Mio. Euro mehr.
Darüber hinaus wurden alle Plätze (576) für die Betreuung der Unterdreijährigen bewilligt, die die Stadt Hamm
gemeldet hat. Auch hier greift die Landesregierung den Willen der Eltern auf und stellt zusätzliche Mittel zur
Verfügung. "Noch nie wurde in Nordrhein-Westfalen so viel Geld für die frühkindliche Bildung und Betreuung ausgegeben.
Mit dem neuen Kinderbildungsgesetz (KiBiz) wird ein wichtiger Grundstein für weitere Bildungswege der Kinder gelegt -
vom Kindergarten über die Schule bis hin zur weiteren Ausbildung. Das schafft für alle Kinder mehr Bildungschancen.
Darüber hinaus ist dies ein entscheidender Schritt für die Familien in Nordrhein-Westfalen. Die Vereinbarkeit von
Familie und Beruf wird durch den Ausbau des Betreuungsangebotes entscheidend verbessert", so Burkert.
17. April. 2008
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| Sportstättenfinanzierungsprogramm des Landes NRW |
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Rund 30 Vertreter von Hammer Vereinen folgten der Einladung ins Sport-Casino an der Evora-Arena, um sich über das
aktuelle Sportstättenfinanzierungsprogramm

des Landes zu informieren. Eingeladen
dazu hatten der Hammer Landtagsabgeordnete Oskar Burkert und der Vorsitzende des Stadtsportbundes, Fridrich Corcilius.
Neben den Vereinsvertretern konnten sie als Experten den sportpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Holger
Müller, begrüßen.

Zinsverbilligte Kredite in Höhe von 50 Millionen Euro für die Jahre 2008-2010 umfasst das Kreditprogramm, das die
Landesregierung gemeinsam mit der NRW.Bank aufgelegt hat. "Mit den um rund 4 Prozent verbilligten Krediten können
Sportvereine bestehende Sportstätten sanieren, modernisieren, erwerben oder neue

Sportstätten bauen, berichtete Müller.
Als mögliche förderfähige Ausgaben nannte der Sportexperte Kosten für den Grunderwerb, Baukosten, Kosten für die
Herstellung von Außenanlagen, Kosten der Ausstattung sowie Planungskosten. Neben den günstigen

Kreditzinsen seien insbesondere die vom
Land zur Verfügung gestellten Bürgschaften eine große Hilfe für Vereine, denen die Kredite von ihren Hausbanken sonst
oft versagt blieben. Weil insbesondere kleinere Vereine gefördert werden sollen, sei der Kredithöchstbetrag auf 10
Millionen Euro begrenzt worden, sagte Müller. Die Laufzeit des Darlehns variiere zwischen 20 und 30 Jahren.
Voll des Lobes für die Stadt Hamm zeigte sich der rheinländische Landtagsabgeordnete Müller, als ihm der ebenfalls
anwesende Kämmerer Jörg Hegemann die Sportförderpraxis der Stadt Hamm erläuterte. "Das ist absolut vorbildlich", lobte
der Sportexperte.

Zufrieden waren am Ende der Veranstaltung auch die Vereinsvertreter. Sie bezeichneten das
Sportstättenfinanzierungsprogramm als willkommenen Baustein, der helfen könne, Finanzierungslücken zu schließen.
Antragsformulare können auf der Internetseite
www.nrwbank.de aufgerufen
werden.
8. April. 2008
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